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Nicht nur mit einem Strompreisvergleich lassen sich Energiekosten sparen. Befolgen Sie ab heute unsere Tipps zum Energiesparen und sparen Sie noch mehr!
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Strommessgeräte
Entlarven Sie Ihre Energiefresser!
Einen günstigen Versorgungsvertrag mit einem Stromanbieter abzuschließen ist eine Möglichkeit, die Energiekosten in einem Haushalt zu senken. Die andere besteht darin, Strom zu sparen, also den Verbrauch an Kilowattstunden zu reduzieren. Verbrauchertipps für den energiesparenden Umgang mit elektrischen Geräten lassen sich in allen Medien abrufen. Die Motivation, diese Tipps anzuwenden, können manche Verbraucher oft nicht auf Dauer aufbringen, wenn sie nicht mit eigenen Augen sehen, wie sich ihr energiesparendes Verhalten auch tatsächlich auswirkt.
Um das Sparbewusstsein der Verbraucher zu unterstützen, sind im Fachhandel Elektrogeräte mit einem Energie-Label gekennzeichnet, das die Energieverbrauchsklasse angibt. Den Verbrauch der Geräte im eigenen Haushalt kann ein Verbraucher selbst mit einem Strommessgerät feststellen. Nach Überprüfung des Energieverbrauchs seiner elektronischen Anwendungen kann ein Verbraucher genau überblicken, wie stark sich die monatlichen Stromkosten des Haushaltes nach Austausch eines "Energiefressers" durch ein sparsameres Gerät reduzieren und damit die Anschaffungskosten amortisiert haben könnte.
Leihen Sie sich ein Strommessgerät
Sie müssen sich ein Strommessgerät nicht auf eigene Kosten anschaffen. Die Service-Stellen vieler Versorgungsunternehmen, vor allem aber die örtlichen Verbraucherzentralen, stellen den Haushalten Strommessgeräte leihweise für einen ausreichend langen Zeitraum kostenlos oder gegen ein geringes Pfand zur Verfügung. Geschulte Energieberater der Versorger oder der Verbraucherzentralen werten die gemessenen Ergebnisse nach Absprache mit dem Verbraucher aus und helfen bei der Entscheidung, ob es sinnvoll ist, aus Energiespargründen ein bestimmtes Haushaltsgerät durch eine moderneres zu ersetzen. In einigen Regionen stellen die Stromversorger sogar ein mobiles Beratungsteam zur Verfügung, die vor Ort beim Verbraucher eine kurzzeitige Stromverbrauchsmessung, beispielsweise der Beleuchtungsanlagen, vornehmen. Bei einigen Geräten, z.B. dem Kühlschrank, führt jedoch nur eine langfristige Messung über mindestens 24 Stunden hinweg, zu einem aussagekräftigen Ergebnis. Ein Verbraucher sollte sich deshalb die Erfahrung gönnen, den Stromverbrauch seiner Haushaltsgeräte einmal selbst zu messen.
Strommessgeräte - Fazit
Mit einem Strommessgerät können alle elektrischen Haushaltsgeräte bis zu einer bestimmten Anschlussleistung (etwa 3600 Watt) auf ihre Leistungsaufnahme und damit den Stromverbrauch für den Haushalt gemessen werden. In der Praxis kann ein Verbraucher damit alle Geräte messen, die er in seiner Wohnung mit einem Normstecker an eine Steckdose angeschlossen hat. Einige Geräte, beispielsweise ein Elektroherd, Elektroheizungsanlagen oder Deckenlampen, die direkt ohne Stecker ans Stromnetz angeschlossen sind, können vom Verbraucher mit einem normalen Strommessgerät nicht überprüft werden.
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