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Energie-Wissen

Nicht nur der Wechsel des Stromanbieters führt zu niedrigeren Energiekosten. Befolgen Sie ab heute unsere Energiespartipps und sparen Sie noch mehr!

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Strom sparen

Tipps zum Stromsparen und Senken Ihrer Stromkosten

Die Strompreise schnellen in die Höhe und es ist noch lange kein Ende abzusehen. Aus diesem Grunde denkt wohl heutzutage jeder Mensch daran, möglichst stromsparend zu leben. Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich dies auch durchaus bewerkstelligen.

Anbieterwechsel

Warum Geld verschenken?

Immer mehr neue Stromanbieter etablieren sich auf dem Markt, aber welcher ist der Richtige? Dies lässt sich recht einfach herausfinden. Nehmen Sie einfach Ihre letzte Stromabrechnung zur Hand und schauen Sie nach Ihrem jährlichen Stromverbrauch in kw/h. Anschließend nutzen Sie bequem unseren Stromvergleichsrechner und per Klick werden Ihnen die günstigsten Anbieter aufgezeigt. Der Wechsel des Stromanbieters ist weniger kompliziert als Sie denken. Ihr neuer Stromanbieter erledigt alle Formalitäten für Sie und bis auf die Tatsache, dass Sie monatlich weniger Geld für Ihren Strom bezahlen, ändert sich für Sie nichts!

Wäschetrockner

Nur wenn es nicht anders geht

Wäschetrocknen Der Wäschetrockner ist schon eine tolle Erfindung, allerdings ist gerade dieses Gerät ein echter "Stromfresser". Deshalb sollte man sich gut überlegen, ob die Trocknung immer und grundsätzlich mit Hilfe dieses Gerätes notwendig ist. Gerade in den wärmeren Monaten trocknet die Wäsche, beispielsweise auf dem Wäscheständer oder der Wäschespinne, innerhalb eines halben Tages komplett ab und das kostet keinen Cent. In den Wintermonaten sollte die Wäsche gut geschleudert und der Trockner selber gut bestückt sein und eventuell auf dem Programm „Schranktrocken“ laufen.

Waschmaschine

Nutzen Sie sparsame Programme

Die Waschmaschine ist ein absolut notwendiges Haushaltsgerät, welches nicht nur von Familien mit Kindern geschätzt wird. Und auch hier lässt sich Energie einsparen. Es ist zum Beispiel nicht zwingend notwendig, Wäsche bei 90 Grad zu waschen. In den meisten Fällen kommen diese Temperaturen für weiße Wäsche in Frage, aber gerade weiße Kleidungsstücke werden strahlend weiß, wenn man zum Waschpulver etwas Gardinenweiß zugibt. Eingetrocknete Flecken sollten vor dem Waschen mit einem Fleckenentferner behandelt werden, denn auch das macht eine höhere Waschtemperatur unnötig.

Kühlschränke und Gefriergeräte

Richtiger Umgang spart Strom

Kühlschrank Diese Geräte haben sich ebenfalls als rechte „Stromfresser“ herausgestellt, deshalb sollte man einige Details beachten, um Stromkosten zu sparen. Beim Kauf eines Kühlschrankes oder eines Gefriergerätes ist auf die Einstufung in Energieklassen (A-F) zu achten. Geräte mit der Einstufung A sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, im Stromverbrauch sind sie gegenüber Geräten der Energieklasse F jedoch bedeutend sparsamer und der etwas höhere Kaufpreis macht sich sehr schnell bezahlt. Um mit diesen Geräten effizient Strom zu sparen, sollten sie zum einen regelmäßig abgetaut werden, zum anderen ist darauf zu achten, sie möglichst an einem kühlen Ort aufzustellen. Ein Kühlschrank sollte nicht in der Nähe des Herdes oder der Spülmaschine stehen, da diese Geräte Wärmequellen darstellen und der Kühlschrank zum Ausgleich mehr Strom benötigt. Suchen Sie sich also einen möglichst kühlen Standort für Ihren Kühlschrank oder Ihr Gefriergerät aus, denn je kühler der Standort, desto geringer ist der Energieverbrauch der Geräte.

Kaffeemaschine

Ausschalten nicht vergessen

In vielen Haushalten finden sich heute so genannte Kaffeevollautomaten, die per Kaffeepads oder frischgemahlener Bohnen den Kaffee bereiten. Eine herkömmliche Kaffeemaschine verbraucht durch das lange Aufwärmen des Wassers, den Brühvorgang und das Nachheizen bedeutend mehr Strom als ein neuer Vollautomat. Dieser wiederum spart Strom nur effektiv, wenn eine automatische Abschaltung möglich ist oder der Nutzer nach der Kaffeebereitung die Maschine komplett ausschaltet.

Backofen

Strom sparen durch Umluftgaren

Backofen Die meisten modernen Backöfen sind mit der Möglichkeit des Umluftgarens ausgestattet und diese Möglichkeit sollte auch genutzt werden. Es wird weniger Strom verbraucht und es können gleichzeitig mehrere Gerichte gebacken oder eventuell geschmort werden. Das Vorheizen des Backofens ist in den seltensten Fällen wirklich notwendig und der Ofen muss auch nicht bis zum Herausnehmen des Gargutes auf voller Leistung heizen. Eine Pizza gelingt auch ohne den Backofen vorher ewig zu erwärmen und wenn sie fast fertig ist, kann durchaus die Restwärme zur endgültigen Fertigstellung genutzt werden.

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