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Energie-Wissen

Nicht nur mit einem Stromvergleich lassen sich Energiekosten sparen. Befolgen Sie ab heute unsere Tipps zum Energiesparen und sparen Sie noch mehr!

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Weitere Stromspartipps

Tipps befolgen und Stromkosten sparen!

Befolgen Sie auch diese weiteren Stromspartipps, um Ihre Stromkosten noch weiter zu senken. Sie werden überrascht sein, wieviel Strom sich durch den richtigen Umgang mit Haushaltsgeräten einsparen lässt.

Herd

Die richtige Topfgröße machts

Herd Ein Elektroherd kostet durch das Vorwärmen mehr Energie, als tatsächlich benötigt wird. Eine Umrüstung auf Gas wäre hier eine Überlegung wert und sollte dies nicht möglich sein, sind einige Dinge beim Kochen auf dem Elektroherd zu beachten. Nutzen Sie die Größe der Herdplatte durch den passenden Topf. Ist der Topf kleiner als die Platte, geht die Wärme am Topf vorbei und verloren. Decken Sie Ihre Töpfe ab. Durch einen Deckel entweicht die Wärme nicht nach oben, sondern bleibt im Topf erhalten.

Mikrowelle

Sparsamer als Backofen und Herd!

Eine Mikrowelle hilft bei der Zubereitung von Speisen und Fertiggerichten, beim Auftauen von Lebensmitteln und natürlich beim Erwärmen selbiger. Während beispielsweise ein Fertiggericht im Backofen etwa 45 Minuten benötigt, dauert die Aufbereitung in der Mikrowelle etwa ein Drittel der Zeit.

Standby

Verzichten Sie!

Standby Die meisten Fernsehgeräte, DVD-Player, Videorecorder oder Stereoanlagen werden heute nicht mehr komplett ausgeschaltet, sie stehen auf "Standby". Dies macht zwar nicht den größten Anteil am Stromverbrauch aus, bringt aber durch komplettes Ausschalten am Gerät etwa 30 bis 40 Euro Ersparnis im Jahr. Standby lohnt sich wiederum bei einem Computer. Da gerade der Monitor viel Strom benötigt, sollte er sich (bei Nichtgebrauch) nach spätestens 15 Minuten ausschalten. Bei Wohnbereichen mit vielen elektronischen Geräten (Fernseher, DVD-Player, Receiver) lohnt die Anschaffung einer komplett abschaltbaren Steckdosenleiste. Mit einer Schalterbetätigung stellen Sie so sicher, dass garantiert kein Gerät mehr im ungenutzten Zustand Strom verbraucht. Investieren Sie zugleich ein wenig mehr, und achten Sie darauf dass die Steckdosenleiste die Funktion eines Überspannungsschutzes mitbringt, so haben Sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Beleuchtung

Setzen Sie auf Energiesparlampen

Gerade in den Wintermonaten wird es sehr zeitig dunkel und sehr spät wieder hell. Dies schlägt bei der Benutzung der Raumbeleuchtung sehr zu Buche. Hier lässt sich durch den Austausch der Glühlampen recht viel Strom und somit bares Geld sparen. Eine herkömmliche Glühlampe benötigt deshalb mehr Energie, weil sie einen großen Anteil des Stroms als Wärme an die Umgebung abgibt. Energiesparlampen sind zwar in der Anschaffung ein kleines bisschen teurer als normale Glühlampen, verbrauchen aber bedeutend weniger Strom und haben eine bedeutend höhere Lebensdauer.

Urlaub für Mensch und Gerät

Gönnen Sie Ihren Geräten eine Auszeit

Steckdosenleiste Wenn der Mensch in den wohlverdienten Urlaub fährt, sollte er erstens seinen Zählerstand notieren und zum anderen sämtliche, energiebenötigende Geräte nicht nur ausschalten, sondern komplett von der Leitung nehmen. Viele ältere Elektrogeräte ziehen leider auch im ausgeschalteten Zustand immer noch Strom und durch das Herausziehen des Steckers lässt sich das ganz einfach vermeiden. Gerade der Kühlschrank sollte vor dem Urlaub geleert und ausgeschaltet werden, denn er wird ja nicht benötigt und verbraucht in dieser Zeit tatsächlich sinnlos Strom.

Kleine Haushaltstipps

Kleinvieh macht auch Mist

Bei Minustemperaturen können leere Tetrapacks als Kühlhilfe für das Gefrierfach genutzt werden. Füllen Sie die Tetrapacks mit Wasser, lassen Sie diese (auf dem Balkon oder der Terrasse) gefrieren und legen Sie sie anschließend mit ins Gefrierfach, der Kühlschrank muss weniger Leistung erbringen und benötigt weniger Energie. Öffnen Sie Dosen und Büchsen manuell, ein elektrischer Öffner ist zwar weniger kraftaufwendig, kostet aber Strom und ist nicht unbedingt notwendig. Nutzen Sie zur Warmwasserbereitung (Teekochen) den Wasserkocher und zum Eierkochen den Eierkocher, das geht bedeutend schneller als auf dem Elektroherd und spart deshalb eine ganze Menge Strom. Tiefgefrorenes benötigt zum Auftauen keinen Strom und wird außerdem schonender aufgetaut, wenn es rechtzeitig aus dem Tiefkühler entnommen wird.

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