Vergleichsrechner
Unser Service
Energie-Wissen
Nicht nur mit einem Strompreisvergleich lassen sich Energiekosten sparen. Befolgen Sie ab heute unsere Tipps zum Energiesparen und sparen Sie noch mehr!
Nicht nur mit einem Strompreisvergleich lassen sich Energiekosten sparen. Befolgen Sie ab heute unsere Tipps zum Energiesparen und sparen Sie noch mehr!
WDR sucht: Geschädigte TeldaFax Kunden in NRW
7 Beiträge • Seite 1 von 1
WDR sucht: Geschädigte TeldaFax Kunden in NRW
Für einen Beitrag zum Thema Verbraucherschutz suche ich als Autorin der Servicezeit
(immer 18.20-18.50) Geschädigte und empörte Kunden von TelDaFax im Raum NRW.
Wenn Sie vergeblich eine Einigung/Kommunikation mit der Firma suchen, mischen wir uns gern für Sie ein!
Kontaktieren Sie mich, wenn Sie Interesse haben, in einem Beitrag mitzuwirken!
(immer 18.20-18.50) Geschädigte und empörte Kunden von TelDaFax im Raum NRW.
Wenn Sie vergeblich eine Einigung/Kommunikation mit der Firma suchen, mischen wir uns gern für Sie ein!
Kontaktieren Sie mich, wenn Sie Interesse haben, in einem Beitrag mitzuwirken!
Zuletzt geändert von Iris Rohmann am 9. Februar 2012, 19:12, insgesamt 4-mal geändert.
- Iris Rohmann
- Beiträge: 2
- Registriert: 23. Dezember 2010, 10:43
Re: WDR sucht: Geschädigte TeldaFax Kunden in NRW
Guten Tag,
bei uns hatte sich Teldafax wie folgt verhalten, nachdem wir pünktlich (d.h. 2 Tage nach dessen Preiserhöhung) unseren alten Anbieter gekündigt haben:
1. Vertrag bestätigt (ohne Datum der Lieferung), Einzug der 200,-- € Kaution
2. Einzug der Vorauszahlung ca. 600,-- €.
3. Bestätigung über meinen örtlichen Versorger, dass wir in den Standardtarif (= Höchstpreistarif) des örtlichen Versorgers kommen. Der Teldafaxtarif verschob sich um einen Monat nach hinten.
4. Beschwerde an Teldafax per Telefon und email. Hier freundlicher Herr am Telefon, dass alles korrigiert wird und alles unendlich leid tut und damit wirklich nicht auf Kosten des Kunden Cashmanagement gemacht wird.
5. Bestätigung des örtlichen Versorgers über eine entsprechende Rechnung zwei Monate später, dass die Lieferung sich um einen weiteren Monat nach hinten verschoben hat.
Resultat: Ich war hier zwei Monate im Höchsttarif meines örtlichen Versorgers und habe hier auch noch mal bezahlt und zwar die Höchstpreise.
6. Dann endlich eine Bestätigung von Teldafax, dass ich neuer Kunde bei Ihnen bin und in der Versorgung bin. Dazu gabs noch mal ne fette Rechnung mit der Bitte um Vorauszahlung, diesmal aber nicht als Lastschrift sondern als Überweisungformular.
7. Auf die Bitte eine Geschäftsberichtes, wegen der zwischenzeitlichen "Negativberichte" wurden nur Allgemeinfloskeln geliefert.
Daraufhin habe ich (obwohl hier zwischen der Lastschrift ca. 800,-- € und meinem Ansinnen auf Rückforderung mehr als 6 Wochen vorüber gingen), via Widerspruch mein Geld erfolgreich zurückgebucht bekommen. Nur die Wertstellung war halt der Tag der Rückbuchung und nicht die guten 2 Monate davor.
Ich beziehe mich hier auch einfach auf den § 321 BGB, wonach ich hier einen berechtigten Grund habe, von der vereinbarten Vorauskasse zurückzutreten.
Daneben habe ich des öfteren bei Teldafax aus wichtigem Grunde gekündigt mit der Bitte um Abschlußrechnung.
Leider bestätigten die mir nur die Kündigung zum Ende des kompletten Bezugsjahres. Momentan ist bei uns alles in der Schwebe, aber zumindest habe ich meine Vorauszahlung zurück.
Ein Brief an die Stromaufsicht hat nichts gebracht, da die hier meinen, dass es sich um privatrechtliche Dinge handelt. Auf meinen Einwand, dass hier ca. 700.000 Kunden betroffen sein werden und der ganze Wettbewerb in Gefahr ist, gab es keine Reaktion. Hilfe ist also von staatlicher Kontrollseite auch nicht zu erwarten. :oops:
bei uns hatte sich Teldafax wie folgt verhalten, nachdem wir pünktlich (d.h. 2 Tage nach dessen Preiserhöhung) unseren alten Anbieter gekündigt haben:
1. Vertrag bestätigt (ohne Datum der Lieferung), Einzug der 200,-- € Kaution
2. Einzug der Vorauszahlung ca. 600,-- €.
3. Bestätigung über meinen örtlichen Versorger, dass wir in den Standardtarif (= Höchstpreistarif) des örtlichen Versorgers kommen. Der Teldafaxtarif verschob sich um einen Monat nach hinten.
4. Beschwerde an Teldafax per Telefon und email. Hier freundlicher Herr am Telefon, dass alles korrigiert wird und alles unendlich leid tut und damit wirklich nicht auf Kosten des Kunden Cashmanagement gemacht wird.
5. Bestätigung des örtlichen Versorgers über eine entsprechende Rechnung zwei Monate später, dass die Lieferung sich um einen weiteren Monat nach hinten verschoben hat.
Resultat: Ich war hier zwei Monate im Höchsttarif meines örtlichen Versorgers und habe hier auch noch mal bezahlt und zwar die Höchstpreise.
6. Dann endlich eine Bestätigung von Teldafax, dass ich neuer Kunde bei Ihnen bin und in der Versorgung bin. Dazu gabs noch mal ne fette Rechnung mit der Bitte um Vorauszahlung, diesmal aber nicht als Lastschrift sondern als Überweisungformular.
7. Auf die Bitte eine Geschäftsberichtes, wegen der zwischenzeitlichen "Negativberichte" wurden nur Allgemeinfloskeln geliefert.
Daraufhin habe ich (obwohl hier zwischen der Lastschrift ca. 800,-- € und meinem Ansinnen auf Rückforderung mehr als 6 Wochen vorüber gingen), via Widerspruch mein Geld erfolgreich zurückgebucht bekommen. Nur die Wertstellung war halt der Tag der Rückbuchung und nicht die guten 2 Monate davor.
Ich beziehe mich hier auch einfach auf den § 321 BGB, wonach ich hier einen berechtigten Grund habe, von der vereinbarten Vorauskasse zurückzutreten.
Daneben habe ich des öfteren bei Teldafax aus wichtigem Grunde gekündigt mit der Bitte um Abschlußrechnung.
Leider bestätigten die mir nur die Kündigung zum Ende des kompletten Bezugsjahres. Momentan ist bei uns alles in der Schwebe, aber zumindest habe ich meine Vorauszahlung zurück.
Ein Brief an die Stromaufsicht hat nichts gebracht, da die hier meinen, dass es sich um privatrechtliche Dinge handelt. Auf meinen Einwand, dass hier ca. 700.000 Kunden betroffen sein werden und der ganze Wettbewerb in Gefahr ist, gab es keine Reaktion. Hilfe ist also von staatlicher Kontrollseite auch nicht zu erwarten. :oops:
- daniw1965
- Beiträge: 2
- Registriert: 24. Dezember 2010, 15:18
@ daniw1965
Hallo,
habe deinen Bericht aufmerksam durchgelesen (mehrmals). Für mich bleibt die entscheidende Frage offen: warum hat sich die Belieferung durch Teldafax verzögert, warum hast du noch 2 Monate den teuren Grundtarif deines örtlichen Grundversorger bezahlen müssen?
Es gibt ja beim Wechsel des Strom- oder Gasanbieter 4 Beteiligte: den Kunden, den alten Versorger, den neuen Versorger und - bitte nicht vergessen, da oft auch ein dickes Problem - den Netzbetreiber.
Dieser Netzbetreiber ist eine wichtige Schlüsselstelle, ich denke auch in deinem Fall. Wann hat denn Teldafax sich als neuer Versorger für dich dort angemeldet, wann hat der alte Versorger dort deine Kündigung gemeldet? Nur wenn du diese Fragen beantworten kannst und ggfs. noch beweiskräftige Unterlagen hast, kannst du dem Schuldigen an die Karre fahren.
Mal ein kleiner Hinweis: gar nicht selten ist der Netzbetreiber in irgendeiner Art und Weise mit dem örtlichen Grundversorger "verbandelt". Ich überlasse es jedem selbst, hieraus Rückschlüsse oder Vermutungen zu ziehen.
Viele Grüße
Robert Bosch
Ergänzung: es kann sogar 5 Beteiligte geben: der Kunde, der alte Versorger, der neue Versorger, der Netzbetreiber und zudem der örtliche Grundversorger, wenn dieser nicht der alte Versorger war.
habe deinen Bericht aufmerksam durchgelesen (mehrmals). Für mich bleibt die entscheidende Frage offen: warum hat sich die Belieferung durch Teldafax verzögert, warum hast du noch 2 Monate den teuren Grundtarif deines örtlichen Grundversorger bezahlen müssen?
Es gibt ja beim Wechsel des Strom- oder Gasanbieter 4 Beteiligte: den Kunden, den alten Versorger, den neuen Versorger und - bitte nicht vergessen, da oft auch ein dickes Problem - den Netzbetreiber.
Dieser Netzbetreiber ist eine wichtige Schlüsselstelle, ich denke auch in deinem Fall. Wann hat denn Teldafax sich als neuer Versorger für dich dort angemeldet, wann hat der alte Versorger dort deine Kündigung gemeldet? Nur wenn du diese Fragen beantworten kannst und ggfs. noch beweiskräftige Unterlagen hast, kannst du dem Schuldigen an die Karre fahren.
Mal ein kleiner Hinweis: gar nicht selten ist der Netzbetreiber in irgendeiner Art und Weise mit dem örtlichen Grundversorger "verbandelt". Ich überlasse es jedem selbst, hieraus Rückschlüsse oder Vermutungen zu ziehen.
Viele Grüße
Robert Bosch
Ergänzung: es kann sogar 5 Beteiligte geben: der Kunde, der alte Versorger, der neue Versorger, der Netzbetreiber und zudem der örtliche Grundversorger, wenn dieser nicht der alte Versorger war.
Zuletzt geändert von Robert Bosch am 25. Dezember 2010, 23:34, insgesamt 1-mal geändert.
- Robert Bosch
- Beiträge: 154
- Registriert: 18. Juni 2010, 21:09
Re: WDR sucht: Geschädigte TeldaFax Kunden in NRW
Hallo Robert,
gerne beantworte ich Dir die beiden folgenden Fragen:
Warum hat sich die Belieferung durch Teldafax verzögert?
Keine Ahnung, ich habe mich korrekt frühzeitig abgemeldet, das Geld wurde auch pünktlich abgebucht. Aber im Endeffekt habe ich 14 Monate im voraus bezahlt und noch zusätzlich den teuren Grundversorger für zwei Monate. Ich gehe mal von einer Art Cashmanagement auf meine Kosten aus (Zinsgewinn, trotz verspäteter Lieferung). Für mich alleine sind das vielleicht ein paar EUR, aber das mal mit 200.000 Neukunden multipliziert, ergibt schon ne ordentliche Summe.
Warum hast du noch 2 Monate den teuren Grundtarif deines örtlichen Grundversorger bezahlen müssen?
Wie oben beschrieben, gehe ich von einer Art Zinsgewinn auf meine Kosten aus. Hier bezieht sich mein alter "Haus und Hoflieferant" auf § 38 EnWG für Ersatzversorgung. Da kann man sich wirklich nicht wehren, eine ganz unangenehme Sache, da hier eine Billigvariante nicht vorgesehen ist.
Jeder sollte für sich selbst entscheiden, ob er sich auf § 321 BGB bezieht und damit dem Versorger in die Karre fährt oder brav weiterzahlt, um des lieben Friedens willen. Ich habe nur beschrieben, wie ich es gemacht habe und möchte hier auch keine Rechtsberatung geben, das steht mir auch nicht zu.
gerne beantworte ich Dir die beiden folgenden Fragen:
Warum hat sich die Belieferung durch Teldafax verzögert?
Keine Ahnung, ich habe mich korrekt frühzeitig abgemeldet, das Geld wurde auch pünktlich abgebucht. Aber im Endeffekt habe ich 14 Monate im voraus bezahlt und noch zusätzlich den teuren Grundversorger für zwei Monate. Ich gehe mal von einer Art Cashmanagement auf meine Kosten aus (Zinsgewinn, trotz verspäteter Lieferung). Für mich alleine sind das vielleicht ein paar EUR, aber das mal mit 200.000 Neukunden multipliziert, ergibt schon ne ordentliche Summe.
Warum hast du noch 2 Monate den teuren Grundtarif deines örtlichen Grundversorger bezahlen müssen?
Wie oben beschrieben, gehe ich von einer Art Zinsgewinn auf meine Kosten aus. Hier bezieht sich mein alter "Haus und Hoflieferant" auf § 38 EnWG für Ersatzversorgung. Da kann man sich wirklich nicht wehren, eine ganz unangenehme Sache, da hier eine Billigvariante nicht vorgesehen ist.
Jeder sollte für sich selbst entscheiden, ob er sich auf § 321 BGB bezieht und damit dem Versorger in die Karre fährt oder brav weiterzahlt, um des lieben Friedens willen. Ich habe nur beschrieben, wie ich es gemacht habe und möchte hier auch keine Rechtsberatung geben, das steht mir auch nicht zu.
- daniw1965
- Beiträge: 2
- Registriert: 24. Dezember 2010, 15:18
Re: WDR sucht: Geschädigte TeldaFax Kunden in NRW
@daniw1965
Hallo,
du hast meinen Beitrag vom 24.12.2010 gründlich mißverstanden. Mich persönlich interessiert überhaupt nicht, warum du die Probleme bekommen hast. Du verwendest zwar in deinen Beiträgen sehr schöne Anglizismen, nur mußt du an den entscheidenden Stellen immer die gute alte deutsche Formulierung "keine Ahnung" verwenden.
Ich wollte dir nur einen Tipp geben, wie du zu wahrscheinlich zu einer einer Lösung kommst.
Tu dir einen Gefallen: lies meinen Beitrag vom 24.12..2010 noch ein paar Mal durch. Ich garantiere dir, er hilft dir weiter.....
Viele Grüße
Robert
PS: wer ist denn dein Netzbetreiber?
Hallo,
du hast meinen Beitrag vom 24.12.2010 gründlich mißverstanden. Mich persönlich interessiert überhaupt nicht, warum du die Probleme bekommen hast. Du verwendest zwar in deinen Beiträgen sehr schöne Anglizismen, nur mußt du an den entscheidenden Stellen immer die gute alte deutsche Formulierung "keine Ahnung" verwenden.
Ich wollte dir nur einen Tipp geben, wie du zu wahrscheinlich zu einer einer Lösung kommst.
Tu dir einen Gefallen: lies meinen Beitrag vom 24.12..2010 noch ein paar Mal durch. Ich garantiere dir, er hilft dir weiter.....
Viele Grüße
Robert
PS: wer ist denn dein Netzbetreiber?
- Robert Bosch
- Beiträge: 154
- Registriert: 18. Juni 2010, 21:09
Re: WDR sucht: Geschädigte TeldaFax Kunden in NRW
Hallo Fr. Rohmann,
hinterlassen Sie am besten auch eine Kontaktanschrift, eine E-Mail-Adresse sowie eine Rufnummer, dies wird eine Kontaktaufnahme erheblich vereinfachen.
Herzliche Grüße
energievergleich.de
René Schmitz
hinterlassen Sie am besten auch eine Kontaktanschrift, eine E-Mail-Adresse sowie eine Rufnummer, dies wird eine Kontaktaufnahme erheblich vereinfachen.
Herzliche Grüße
energievergleich.de
René Schmitz
-

energievergleich.de - Administrator
- Beiträge: 24
- Registriert: 19. November 2008, 19:37
- Wohnort: 56753 Mertloch
Re: WDR sucht: Geschädigte TeldaFax Kunden in NRW
Hallo Frau Rohmann,
ich kann den Geschädigten von Teldafax nur beipflichten.
Ich habe im November 2009 einen Vertrag abgeschlossen, alles lief nur auf Rückfrage, Vertrag und Stromlieferung bestätigen, Meldung des Zählerstandes usw, allerdings war die Firma super schnell bei dem Einzug der Beträge.
Die Stromlieferung erfolgte reibungslos. Was ich seit dem mit der Firma Teldafax erlebe ist nur noch mit viel Ärger, Kosten und hohem Zeitaufwand verbunden.
Beim Einloggen in das Kundenportal im Frühjahr 2010 stellte ich fest, daß mein Anfangszählerstand falsch und mit fast 500 KW Stunden zu viel hinterlegt worden ist. Ich setzte mich mit Teldafax in Verbindung und erst nach unendlich vielen e-mails in dem ich trotz Abrechnung und korrektem Zähler- und Abschlussrechnung meines Vorversorgers sowie Bestätigung meines Netzbetreibers wurde mir der korrekte Anfangszählerstand bestätigt. Nun denn dachte ich, loggte mich mehrmals danach in das Kundenportal ein und stellte jedes mal fest, daß der falsche Anfangszählerstand nicht korrigiert wurde. Nochmals setzte ich mich mit Telefax in der Verbindung, wieder langes Warten, 3 Wochen und mehr, Entschuldigungen, die ich nicht mehr hören konnte usw. Schliesslich bestätigte mir Teldafax erneut den korrigierten Zählerstand. Aber wer nun glaubt, das dieser auch im Kundenportal geändert wurde, der irrt. Es kam wie befürchtet, nach mehrmaligem Nachfragen wo denn bitte meine Abschlussrechnung für Ende Oktober bleibt, erhielt ich dann Anfang Dezember 2010 die Abschlussrechnung mit dem falschen zu Grunde gelegten Zählerstand und mir wurden hier fast 500 kW falsch berechnet und zudem aufgrund des höheren Verbrauches noch ein höherer Abschlag für 2011. Danach habe sofort ein Widerspruch eingelegt, wieder Entschuldigungen mit dem Verweiß man kümmere sich drum aber die Neuberechnung würde eine Zeit beanspruchen. Wir haben heute Ende DEC und ich habe immer noch keine neue Abrechnung erhalten. Der zu hohe Betrag ist gleich abgebucht worden. Ich habe nun eune Frist gesetzt und werde eine Strafanzeige stellen. Es ist einfach eine Unverschämtheit wie teldafax mit Kunden umgeht, viele Grüsse Lars Krüger
ich kann den Geschädigten von Teldafax nur beipflichten.
Ich habe im November 2009 einen Vertrag abgeschlossen, alles lief nur auf Rückfrage, Vertrag und Stromlieferung bestätigen, Meldung des Zählerstandes usw, allerdings war die Firma super schnell bei dem Einzug der Beträge.
Die Stromlieferung erfolgte reibungslos. Was ich seit dem mit der Firma Teldafax erlebe ist nur noch mit viel Ärger, Kosten und hohem Zeitaufwand verbunden.
Beim Einloggen in das Kundenportal im Frühjahr 2010 stellte ich fest, daß mein Anfangszählerstand falsch und mit fast 500 KW Stunden zu viel hinterlegt worden ist. Ich setzte mich mit Teldafax in Verbindung und erst nach unendlich vielen e-mails in dem ich trotz Abrechnung und korrektem Zähler- und Abschlussrechnung meines Vorversorgers sowie Bestätigung meines Netzbetreibers wurde mir der korrekte Anfangszählerstand bestätigt. Nun denn dachte ich, loggte mich mehrmals danach in das Kundenportal ein und stellte jedes mal fest, daß der falsche Anfangszählerstand nicht korrigiert wurde. Nochmals setzte ich mich mit Telefax in der Verbindung, wieder langes Warten, 3 Wochen und mehr, Entschuldigungen, die ich nicht mehr hören konnte usw. Schliesslich bestätigte mir Teldafax erneut den korrigierten Zählerstand. Aber wer nun glaubt, das dieser auch im Kundenportal geändert wurde, der irrt. Es kam wie befürchtet, nach mehrmaligem Nachfragen wo denn bitte meine Abschlussrechnung für Ende Oktober bleibt, erhielt ich dann Anfang Dezember 2010 die Abschlussrechnung mit dem falschen zu Grunde gelegten Zählerstand und mir wurden hier fast 500 kW falsch berechnet und zudem aufgrund des höheren Verbrauches noch ein höherer Abschlag für 2011. Danach habe sofort ein Widerspruch eingelegt, wieder Entschuldigungen mit dem Verweiß man kümmere sich drum aber die Neuberechnung würde eine Zeit beanspruchen. Wir haben heute Ende DEC und ich habe immer noch keine neue Abrechnung erhalten. Der zu hohe Betrag ist gleich abgebucht worden. Ich habe nun eune Frist gesetzt und werde eine Strafanzeige stellen. Es ist einfach eine Unverschämtheit wie teldafax mit Kunden umgeht, viele Grüsse Lars Krüger
- gardemon
- Beiträge: 1
- Registriert: 30. Dezember 2010, 16:11
7 Beiträge • Seite 1 von 1
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast
