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Strom sparen beim Kochen!

Wie lässt sich der Stromverbrauch reduzieren?

Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon Studi am 5. Februar 2010, 15:41

Hey, ich habe noch ein paar kleine Tipps, die mein Vater mir immer eingetrichtert hat..

- Beim Kochen immer möglichst kleine Töpfe verwenden
- Die Herdplatte sollte nicht größer sein als der Topf --> verschwendet Energie. Am besten ist es, wenn der Topf genau auf die Platte passt.
- Immer einen Deckel auf den Topf legen. Das spart Energie, das Kochen geht schneller.
- Wenn möglich einen Schnell-Kochtopf verwenden. Das geht auch schneller und spart somit Energie.
- Töpfe mit unebenem Boden verzögern die Kochzeit. Also lieber glatte Töpfe nehmen.
- Den Herd immer schon einige Minuten vor Ende der Garzeit abstellen. Die Restwärme reicht vollkommen aus, um das Gericht 5-10 Minuten weiter kochen zu lassen.

Übrigens soll das Kochen auf einem Gasherd im Jahr etwa 50 Euro an Energiekosten sparen, im Vergleich zum Stromherd.
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Re: Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon webby am 5. Februar 2010, 22:19

Ich weiß nicht, ob ich hierbei wirklich spare oder das vermeinlich gesparte Geld an einer anderen Stelle wieder ausgebe. Und zwar mache ich es grundsätzlich so, dass ich das Wasser in einem Wasserkocher zum Kochen bringe und dann hinein in den Kochtopf und auf die Herdplatte. Und da meisten Sachen, die ich mir so zusammenkoche nun mal im Wasser gekocht werden - Kartoffeln, Nudeln, Reis plus jegliche Art von Gemüse kommt es schon ganz häufig vor. Das mit dem Wasserkocher geht nämlich vieel schneller als auf der Platte, aber ich habe jetzt keine Ahnung, ob im Endeffekt dadurch nicht noch mehr Energie verbraucht wird. :?:
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Re: Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon Studi am 6. Februar 2010, 00:40

Also die Idee finde ich schonmal echt originell und clever. Wenn das wirklich auch noch Strom spart, wäre es absolut vorteilhaft, da es ja auch noch Zeit spart... Das müsste man wirklich mal recherchieren, ob man da wirklich Strom sparen kann.

Wie sieht es eigentlich mit Geräten wie einem Eierkocher aus? Spart das Strom gegenüber der "Wasser im Topf"-Variante?
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Re: Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon webby am 7. Februar 2010, 22:39

Studi hat geschrieben:Also die Idee finde ich schonmal echt originell und clever.
:)
Zugegeben: der ursprüngliche Gedanke war, Zeit zu sparen. Dann kam es mir aber in den Sinn: Zeit ist doch bekanntlich Geld. Müßte also auch hier gelten(?) 8-)

Studi hat geschrieben:Wie sieht es eigentlich mit Geräten wie einem Eierkocher aus? Spart das Strom gegenüber der "Wasser im Topf"-Variante?


Hier gilt/galt (für mich) Ähnliches wie oben. Und das macht - zeitlich - bei mir unheimlich etwas aus, denn gekochtes Ei gehört für mich nun mal mit zu einem ordentlichen Frühstück. Und bis die Herdplatte mal überhaupt warm wird, ist das Frühstücksei im Eierkocher schon längst fertig.
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Re: Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon Studi am 8. Februar 2010, 01:56

Was kostet denn ein Eierkocher etwa? :D Ich sollte mir einen Zulegen... schon allein aus dem Grund, dass ich immer zu faul bin, mir ein Frühstücksei zu kochen, weil es mir zu lange dauert :D :lol:
Aber wenn's auch noch Strom spart (kann das denn inzwischen ein Forenmitglied bestätigen, damit wir nicht so wild spekulieren müssen, *lach*), dann ist es umso besser!
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Re: Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon Flo am 8. Februar 2010, 14:25

Ein Eierkocher kostet um die 20 Euro.

Auf jeden Fall ist ein Eierkocher aber die sparsamere Variante als der Topf mit Wasser.
Selbst wenn man einen sehr kleinen Topf nimmt, so muss man etwa 1 Liter Wasser einfüllen. Bei einem Eierkocher sind es aber (abhängig von der Anzahl der Eier) nur etwa 100 Milliliter (oder sogar weniger). Außerdem benötigt der Eierkocher weniger Energie als eine Herdplatte, um das Wasser zu erhitzen.
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Re: Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon Languste am 8. Februar 2010, 16:45

Die Idee mit dem "Wasser im Wasserkocher kochen bevor man es in den Topf füllt" ist gut und spart auch tatsächlich Geld. Allerdings nur, wenn man keinen Gasherd benutzt, da Gas (soweit ich weiß) billiger ist. Allerdings sollte man bedenken, dass ein Wasserkocher etwa 1800-2000 W verbraucht (soweit ich weiß).. wer eine Schnellkochplatte und Schnellkochtöpfe hat, kommt dann vermutlich mit der "altmodischen" Variante besser..

Und wichtig is auch, dass ihr den Herd schon vorheizt, während das Wasser im Wasserkocher kocht. Ich weiß, das ist logisch, aber man muss es trotzdem mal festgehalten haben im Thread :D
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Re: Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon webby am 8. Februar 2010, 21:29

Freut mich, dass meine Idee hier so viel Anklang gefunden hat. :D Und ich habe tatsächlich kein Gas zum Kochen sondern einen Elektroherd. Das mit dem Vorheizen der Herdplatte mache ich dann sowieso schon allein aus rein "organisatorischen" Gründen. Also - z.B. Kartoffeln fertig geschält und gespült, Herd an und anschließend Wasserkocher anstellen. Das Wasser kocht gerade dann, wenn die Platte eben warm geworden ist. Somit fangen dann auch die Kartoffeln oder was auch immer quasi sofort an zu kochen (Deckel natürlich drauf!). Würde ich jetzt den Topf mit kaltem Wasser draufstellen, dann dauert es und dauert und... Trotz Schnellkochplatte, aber eben kein Schnellkochtopf.
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Re: Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon MarcoM am 9. Februar 2010, 00:32

Vor allem wenn geplant ist eine neue Küche zu kaufen, würde ich auf jeden Fall zumindest zwei Kochplatten mit Gas versehen! Geht auch ohne Gasanschluss mit Hilfe einer großen Flasche, welche sich gut in den Kücheschränken verstauen lässt. Vorteil von Gas ist sicherlich, dass die Flamme direkt heiß ist und zum anderen, dass sich die Temperatur wunderbar regulieren lässt.

Weitere Möglichkeit ist ein Induktionsherd, hier geht keine Energie unnötig verloren, da die Wärme genau auf den Topf verteilt werden kann.
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Re: Strom sparen beim Kochen!

Beitragvon Languste am 10. Februar 2010, 22:51

Wie ist das eigentlich mit einem Ceranfeld? Verbraucht das genauso viel wie ein normaler Elektroherd? Es gibt ja auch die Ceranfelder, bei denen man einstellen kann, wie viele Heizringe aktiviert werden sollen. Meint ihr, sowas spart Strom?
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