Stromvergleich - Stromanbieter wechseln und sparen
Unser Service
Energie-Wissen

Nicht nur mit einem Stromvergleich lassen sich Energiekosten sparen. Befolgen Sie ab heute unsere Tipps zum Energiesparen und sparen Sie noch mehr!

Einkaufspummel im Internet

Andere Themen

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon Jürgen am 20. Februar 2010, 00:13

Das Internet als solches habe ich erst unlängst für mich entdeckt. Dementsprechend habe noch nicht allzu viele Online-Käufe zu verzeichnen. Immerhin einige wenige schon und zwar ohne negative Erfahrungen. Dennoch bin ich noch recht skeptisch, wenn ich solch sensible persönliche Daten wie meine Bankverbindung irgendwo im Internet hinterlassen soll.
Jürgen
 
Beiträge: 43
Registriert: 1. Februar 2010, 16:03

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon Studi am 20. Februar 2010, 02:23

Jürgen, da kann ich dich vollkommen verstehen. Mir war das am Anfang auch komisch, solche persönlichen Daten angeben zu müssen. Aber wenn man den Anbieter sorgfältig wählt, dann kann da nichts passieren.

Im Laden muss man ja schließlich auch seine Bankkarte abgeben, wenn man per Karte zahlt... das ist ja im Prinzip nichts anderes. Einige Onlinehändler bieten ja auch die Möglichkeit, per Nachname zu zahlen. Dann kannst du einfach mit Bargeld an der Tür zahlen und musst deine Bankdaten nicht rausgeben. Nachteil ist nur, dass das mehr kostet..
Benutzeravatar
Studi
 
Beiträge: 192
Registriert: 2. Februar 2010, 22:07

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon Jürgen am 20. Februar 2010, 21:23

Guten Abend, Studi,

analog zu meinem Einkaufsverhalten im Internet zahle ich auch sonst in den Geschäften so gut wie nie mit der Karte. Dies wirklich nur im Ausnahmefall.
Ob ein Online-Shop vertrauenswürdig ist, wäre für mich dann noch ein weiterer Punkt. Ich dachte generell an die ganzen Hack-Attacken (so heißt es, glaube ich?), von denen man immer wieder hört und vonen selbst solch gut geschützte Einrichtungen wie Militärbehörden usw. nicht verschont bleiben.
Jürgen
 
Beiträge: 43
Registriert: 1. Februar 2010, 16:03

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon webby am 21. Februar 2010, 00:40

@Jürgen

Wenn Du schon nicht die von Studi erwähnte Bezahlmöglichkeit Per Nachnahme in Anspruch nehmen willst, dann hätte ich vielleicht für Dich einen weiteren Tipp. Wie wäre es denn, wenn Du Dir für die Online-Geschäfte im weitesten Sinne, also Kaufen aber auch vielleicht Verkaufen (irgendwelche Sachen aus dem Haushalt oder sonstige Kleinigkeiten, die man nicht mehr braucht, aber vielleicht noch etwas Geld bringen, Stichwort "Ebay") ein separates Konto bei der Hausbank anlegst? Dieses benutzt Du ausschließlich dafür, so dass, falls es mal wirklich zum Schlimmsten kommen sollte, nur ein relativ unbedeutender Betrag futsch ist?
webby
 
Beiträge: 225
Registriert: 31. Januar 2010, 21:09

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon Studi am 21. Februar 2010, 12:13

Oder, was mir noch einfällt, wäre ein Paypal-Konto. Die Zahlungsweise bieten ja auch viele Händler an (auch bei ebay). Und wenn du was kaufen willst, dann überweist du den exakten Betrag von deinem normalen aufs Paypal-Konto und von dort aus dann zum Händler. So wäre das Paypal-Konto im Normalfall immer bei 0 Euro, und nur bei Bedarf gefüllt.
Benutzeravatar
Studi
 
Beiträge: 192
Registriert: 2. Februar 2010, 22:07

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon Micha am 23. Februar 2010, 14:23

Kontodaten bekommen bei mir nur Stammlieferanten, die ich schon sehr, sehr lange kennen muß. Ansonsten wird über Kreditkarte bezahlt, da ist die Haftung begrenzt auf "schmerzlose Höhe", auch beim Tanken etc.
Und wenn die Karte mal weg ist, gilt die gleiche Grenze und ab Meldung gar keine mehr.

Solange die Banken so einseitig die Haftung handhaben, kommt bei mir keine EC-Karte mit Pin ins Haus. Kenne einige Fälle, wo die Karte weg war und das Geld vom Konto auch und die Leute blieben auf ihrem Schaden sitzen, weil es immer hieß, "Sie haben ja ihre Pin auf die Karte geschrieben".

Von Nachnahme halte gar nichts, weil ich da ja noch "bestraft" werde mit höheren Portkosten.

Also, entweder auf Rechnung oder per Kreditkarte oder gar nicht (bis auf wenige Ausnahmen, siehe oben). So mach ich das.
Micha
 
Beiträge: 416
Registriert: 26. Januar 2009, 12:42

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon Languste am 2. März 2010, 14:36

Ich habe inzwischen auch mal ein Parfum online gekauft. Danke für den Tipp, Jungs. War wirklich preiswerter und ist unversehrt hier bei mir angekommen, grins. Kann ich weiterempfehlen!

Habt ihr eigentlich schon mal schlechte Erfahrungen bei ebay gemacht? Ich hatte mal einen, der wollte mir die Ware nicht schicken... erst nach 40 Tagen kam mein Paket an, da war ich wirklich sauer, zumal ich sofort überwiesen habe. Was macht man denn, wenn bei ebay ein Paket gar nicht ankommt? Hat man da als Verbraucher eine Chance? Habe gelesen, dass der Kauf nur bei Zahlung via Paypal versichert ist, seitdem zahle ich auch nur so... aber manche Händler bieten das ja gar nicht an??
Benutzeravatar
Languste
 
Beiträge: 55
Registriert: 8. Februar 2010, 16:26

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon Jürgen am 2. März 2010, 20:00

Guten Abend, liebe Diskussanten,

ich möchte mich für die vielen Tipps bedanken, wie sich das Risiko beim Online-Einkaufen minimieren lässt. Da mir selbst hierfür die nötigen Erfahrungen fehlen, wäre ich auf derartige Lösungswege erst gar nicht gekommen.
Auf diese Weise wird das Thema "Im Internet einkaufen" für mich doch weitaus interessanter.

mfg
Jürgen
Jürgen
 
Beiträge: 43
Registriert: 1. Februar 2010, 16:03

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon Studi am 3. März 2010, 20:37

@Languste: eBay versichert den Kauf nur, wenn man via Paypal zahlt, das stimmt. Wenn ein Händler also Paypal anbietet, sollte man das auch wahrnehmen, weil das Geld von eBay ersetzt wird, wenn der Verkäufer die Ware nicht schickt oder sie defekt ist. Zahlt man ohne Paypal, dann sollte man auf die Anzahl der positiven Bewertungen beim Verkäufer achten und sich die negativen Bewertungen genau unter die Lupe nehmen. Die User können zu ihrer negativen Bewertung ja auch einen Grund angeben. Steht dort also "dubioser Verkäufer, Ware kam nie an", dann lieber erst gar nicht bestellen.
Ist man schon auf einen dubiosen Verkäufer hereingefallen, dann muss man sich zunächst an eBay wenden. Die versuchen dann, mit dem Verkäufer in Kontakt zu treten. Nach einer bestimmtem Frist (kann nicht genau sagen, welche, aber ich glaube, es waren so zwischen 45 und 70 Tagen), erstattet eBay den Einkaufspreis gegen eine Gebühr von 25 Euro. Wenn das Produkt also weniger als 25 Euro gekostet hat, lohnt es sich nicht. In dem Fall ist das Geld dann einfach futsch.

@Jürgen: Schön, dass das Forum dir helfen konnte. :-)
Benutzeravatar
Studi
 
Beiträge: 192
Registriert: 2. Februar 2010, 22:07

Re: Einkaufspummel im Internet

Beitragvon webby am 3. März 2010, 22:02

Jetzt muss ich aber mal ganz blöd nachfragen. Gilt das mit dem Erstatten gegen die 25-Euro-Gebühr bei Paypal? Denn dann fände ich das nämlich alles andere als in Ordnung. Oder trifft dies zu, wenn man eben kein Paypal gehabt hat und hereingefallen ist? Dann wiederum fände ich es außerordentlich kulant von Ebay. Wird wohl aber das erstere sein oder?
webby
 
Beiträge: 225
Registriert: 31. Januar 2010, 21:09

VorherigeNächste

Zurück zu Smalltalk

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Impressum | Copyright © 2008-2010 energievergleich.de - Jetzt Gas- und Stromkosten sparen!