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Verbraucher heizen weniger
13 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
Re: Verbraucher heizen weniger
Das liegt vermutlich daran, dass Du einer anderen Generation angehörst, wenn ich es mal so ausdrücken darf.
Ich persönlich habe den Winter Ende der 1970er viel strenger erlebt. Dies mag aber auch daran liegen, dass ich seinerzeit in einem anderen Teil der Bundesrepublik verweilte.
- Jürgen
- Beiträge: 43
- Registriert: 1. Februar 2010, 16:03
Re: Verbraucher heizen weniger
Also für mich war es auch der WINTER schlechthin. *brrr* An die nächste Heizkosten-Abrechnung will ich da ja jetzt noch gar nicht denken...
Ah, hier fällt mir ein: ab wie viel Grad Frost sollte man eigentlich die Heizung schon rein aus prophylaktischen Gründen anlassen? Also, damit die Leitungen nicht einfrieren?
Ah, hier fällt mir ein: ab wie viel Grad Frost sollte man eigentlich die Heizung schon rein aus prophylaktischen Gründen anlassen? Also, damit die Leitungen nicht einfrieren?
- webby
- Beiträge: 225
- Registriert: 31. Januar 2010, 21:09
Re: Verbraucher heizen weniger
Ich brauche da nur an den Winter 1978/79 zurück zu denken!
Vor einigen Tagen stand in der Zeitung, daß wir den 78/79 Rekord im Dauerschnee eingestellt haben mit diesem Winter. Und nun sind wie gesagt shcon ein paar Tage seitdem wieder ins Land gegangen, wo immer noch Schnee lag und teilweise noch liegt. Damit dürfte der Rekord locker überboten sein.
Was die Härte der Winter betrifft, so kann ich mich locker daran erinnern, daß es früher fast immer zweistellige Minusgrade über mehrere Tage hinweg hatte. Dabei auch gerne mal -17 -18 Grad. Das hatten wir im Winter 08/09 auch, insofern war jener Winter streng. Dieses Jahr ging es bis -14 Grad etwa, insofern war (ist...) der Winter nicht ganz so streng, Aber auf jeden Fall sehr schneereich. So oft wie dieses Jahr habe ich schon lange nicht mehr gekehrt.
webby hat geschrieben:Also für mich war es auch der WINTER schlechthin. *brrr* An die nächste Heizkosten-Abrechnung will ich da ja jetzt noch gar nicht denken...![]()
Ah, hier fällt mir ein: ab wie viel Grad Frost sollte man eigentlich die Heizung schon rein aus prophylaktischen Gründen anlassen? Also, damit die Leitungen nicht einfrieren?
Da kann ich ein Beispiel liefern: Drei Tage Heizungsausfall bei vielleicht -5 Grad führte zu 1-2 Grad in den Räumen. Natürlich hängt das davon ab, wie gut das Objekt isoliert ist und wie die Lage ist. Eine mittlere Wohnung zwischen zwei beheizten muß sicher gar nicht extra beheizt werden. Ein unisoliertes Haus auf einem Hügel friert dagegen natürlich viel schneller.
Ich würde die Heizung immer auf Frostschutz laufen lassen, sofern sie einen Außenfühler hat und entsprechend konfiguriert ist. Und die Heizkörperregler alle auf das Frostschutzsymbol stellen, dann gehen sie etwa bei 8 Grad an. Man muß ja auch dran denken, daß die Leitungen in den Wänden sind und wenn man dann die Räume zu sehr auskühlen läßt, ist das Geschei nachher groß...
- Micha
- Beiträge: 416
- Registriert: 26. Januar 2009, 12:42
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