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Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
11 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
Guten Tag,
wenn ich mir hier die Beiträge so durchlese dann frage ich mich ernsthaft ob ich denn
überhaupt noch mit gutem Gewissen meine Ölheizung betreiben kann
Offenbar ist man da nicht mehr uptodate damit, aber nicht jeder hat das Geld um die Heizung
so mir nichts dir nichts austauschen zu können.
Gruß von Klaus
wenn ich mir hier die Beiträge so durchlese dann frage ich mich ernsthaft ob ich denn
überhaupt noch mit gutem Gewissen meine Ölheizung betreiben kann
Offenbar ist man da nicht mehr uptodate damit, aber nicht jeder hat das Geld um die Heizung
so mir nichts dir nichts austauschen zu können.
Gruß von Klaus
- Klaus
- Beiträge: 15
- Registriert: 20. Januar 2009, 13:03
Re: Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
Hallo Klaus,
du hast schon recht aber wie du schon selber sagst kann nicht jeder seine alte Heizung einfach so austauschen.
Du kannst durch regelmäßige Wartung aber dafür sorgen dass der Ausstoß an Schadstoffen aber so gering wie möglich bleibt.
Alles Gute Boris
du hast schon recht aber wie du schon selber sagst kann nicht jeder seine alte Heizung einfach so austauschen.
Du kannst durch regelmäßige Wartung aber dafür sorgen dass der Ausstoß an Schadstoffen aber so gering wie möglich bleibt.
Alles Gute Boris
Re: Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
Das ist ja allgemein für die meisten Leute das Problem. Ok, es gibt auch Zuschüsse, aber trotzdem muss man einen Großteil erst einmal selbst aufbringen. Ich glaube viele würden sofort Maßnahmen ergreifen und ihre Heizungsanlagen auf den umweltfreundlichsten Stand umstellen, wenn sie die finanziellen Mittel dafür übrig hätten.
Re: Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
Klaus hat geschrieben:Guten Tag,
wenn ich mir hier die Beiträge so durchlese dann frage ich mich ernsthaft ob ich denn
überhaupt noch mit gutem Gewissen meine Ölheizung betreiben kann![]()
Offenbar ist man da nicht mehr uptodate damit, aber nicht jeder hat das Geld um die Heizung
so mir nichts dir nichts austauschen zu können.
Gruß von Klaus
Hi,
wenn eine Heizung gut eingestellt ist dann ist auch der Ausstoss von schädlichen Stoffen niedriger.
Du solltest daher kein schlechtes Gewissen haben, besser eine Ölheizung die gute eingestellt ist als
eine Holzheizung in der Abfall verbrannt wird.
lg Schneider
Re: Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
Hallo zusammen,
ich kann Schneider nur voll zustimmen
denn es gibt Leute die verbrennen alles im Ofen und rühmen sich dann noch wie sehr sie an die Umwelt denken.
Mein Nachbar hat sogar schon Spanplatten verheizt und das ohne dass er darüber nachdenkt, nicht alles ist ohne Folgen für die Umwelt darüber sollten sich solche Leute mal Gedanken machen.
lg Wanze
ich kann Schneider nur voll zustimmen
Mein Nachbar hat sogar schon Spanplatten verheizt und das ohne dass er darüber nachdenkt, nicht alles ist ohne Folgen für die Umwelt darüber sollten sich solche Leute mal Gedanken machen.
lg Wanze
Re: Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
Alles hat immer zwei Seiten. Ein Holzofen zum Beispiel produziert je nach Betriebsweise mehr oder weniger Feinstaub.
Nicht umsonst wird es demnächst für Holzöfen auch Grenzwerte geben und wo sie nicht eingehalten werden, müssen Feinstaubfilter eingebaut werden.
Nicht umsonst wird es demnächst für Holzöfen auch Grenzwerte geben und wo sie nicht eingehalten werden, müssen Feinstaubfilter eingebaut werden.
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- dodo
- Beiträge: 52
- Registriert: 26. Januar 2009, 09:08
- Wohnort: im Westen
Re: Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
dodo hat geschrieben:Alles hat immer zwei Seiten. Ein Holzofen zum Beispiel produziert je nach Betriebsweise mehr oder weniger Feinstaub.
Nicht umsonst wird es demnächst für Holzöfen auch Grenzwerte geben und wo sie nicht eingehalten werden, müssen Feinstaubfilter eingebaut werden.
Dodo hat völlig Recht, bei einer optimal eingestellten Ölheizung kann unter Umständen weniger Schadstoffe anfallen als bei einem Holzofen.
Daher müsste das wohl immer gemessen werden ehe man das eine oder das andere verteufelt
Gruß Bluboy
- Bluboy
- Beiträge: 16
- Registriert: 2. Februar 2009, 09:15
Re: Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
Somit sei hier geklärt, es kommt nicht unbedingt auf die Art der Heizungsanlage an, sondern auf deren genauen Einstellung? Das leuchtet ein und sollte auch von jedem Heizungsanlagen-Besitzer so gehandhabt werden.
Allerdings sei die Frage noch erlaubt. Sind alte Anlagen selbst nach einer genauen Einstellung noch in der Lage die Forderungen des Umweltschutzes noch zu erfüllen? Oder sollten alte Anlagen grundsätzlich ab einen gewissen Zeitpunkt ausgewechselt werden?
lg,
Enzo
Allerdings sei die Frage noch erlaubt. Sind alte Anlagen selbst nach einer genauen Einstellung noch in der Lage die Forderungen des Umweltschutzes noch zu erfüllen? Oder sollten alte Anlagen grundsätzlich ab einen gewissen Zeitpunkt ausgewechselt werden?
lg,
Enzo
- Enzo
- Beiträge: 131
- Registriert: 24. Januar 2009, 20:33
Re: Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
Sind alte Anlagen selbst nach einer genauen Einstellung noch in der Lage die Forderungen des Umweltschutzes noch zu erfüllen? Oder sollten alte Anlagen grundsätzlich ab einen gewissen Zeitpunkt ausgewechselt werden?
Das ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Anlagen, die mit flüssigem oder gasförmigem Brennstoff betrieben werden, und älter als 1978 sind (grob, es gibt ein paar Feinheiten), sind generell auszutauschen gewesen. Je nach Abgasverlust ein wenig später.
Wenn es sich um ein Ein- oder Zweifamilienhaus handelt und der Eigentümer wohnt mit im Haus, gilt das allerdings nicht. (Solange der Eigentümer nicht wechselt).
Genaueres steht in der Verordnung.
- Micha
- Beiträge: 435
- Registriert: 26. Januar 2009, 12:42
Re: Mit gutem Gewissen mit Erdöl heizen ?
Was die Verschwendungssucht alter Heizanlagen betrifft, gibt es eine Schätzung von einem allgemein als seriös eingestuften Verbrauchermagazin:
Ein Heizkessel, der etwa aus dem Jahr 1978 stammt, hat eine Wärmeverlustleistung von umgerechnet gegen 2,5 Liter Heizöl. Rechnet man das aufs Jahr hoch (Kessel wird auch zur Warmwasserbereitung genutzt), so kommen gut 900 Liter zusammen. Wenn man das wiederum auf den Ölpreis umrechnet, dann kann man da doch einiges sparen.
Ein Heizkessel, der etwa aus dem Jahr 1978 stammt, hat eine Wärmeverlustleistung von umgerechnet gegen 2,5 Liter Heizöl. Rechnet man das aufs Jahr hoch (Kessel wird auch zur Warmwasserbereitung genutzt), so kommen gut 900 Liter zusammen. Wenn man das wiederum auf den Ölpreis umrechnet, dann kann man da doch einiges sparen.
- Micha
- Beiträge: 435
- Registriert: 26. Januar 2009, 12:42
11 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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