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über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
14 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
Flexstrom fährt die gleiche Strategie, wie viele andere Anbieter im Strommarkt:
Lockangebote, pünktliche Kündigung des wirtschaftlichen Preises, enorme Preissteigerungen als Folge
und erstellt nach erfolgter Vertragskündigung die Abrechnung erst mit der Androhung bzw.
Durchführung des Mahnverfahrens nach ca. NEUN Monaten. Sie sitzen ja auf der Vorauszahlung.
Als Kunde hat man den Aufwand und den Ärger
und Flexstrom die Kosten des Mahnverfahrens und die Gerichtskosten
Würde jeder schlecht betreute Kunde so konsequent handeln, würden solche Anbieter zu Recht
vom Markt verschwinden
Lockangebote, pünktliche Kündigung des wirtschaftlichen Preises, enorme Preissteigerungen als Folge
und erstellt nach erfolgter Vertragskündigung die Abrechnung erst mit der Androhung bzw.
Durchführung des Mahnverfahrens nach ca. NEUN Monaten. Sie sitzen ja auf der Vorauszahlung.
Als Kunde hat man den Aufwand und den Ärger
und Flexstrom die Kosten des Mahnverfahrens und die Gerichtskosten
Würde jeder schlecht betreute Kunde so konsequent handeln, würden solche Anbieter zu Recht
vom Markt verschwinden
- dimosp
- Beiträge: 2
- Registriert: 27. Juli 2010, 14:12
Re: über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
Guten Morgen,
auch ich kann nur davor warnen. Wir waren 2008 dort eingestiegen, bekamen eine Bestätigung - nach entsprechender Bearbeitungszeit
- zum 1.4.08. Mit Schreiben vom 16.7. bedankt sich FlexStrom für den Auftrag. "O-Ton: Aufgrund unklar übermittelter Daten haben wir eine Kündigung an den falschen Stromversorger versandt. Für die Ihnen entstanden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung." Die notwendige Anmeldung zur Netznutzung wird zum 1.9.2008
nachgeholt. Ja - was soll man davon halten. Anscheinend gibt es dort ausreichend Analphabeten, die auch noch Briefe verschicken, die Schreibfehler enthalten. Die Abrechnung haben wir jetzt nach einem Jahr erhalten, mit einer Aufstellung, die kein Schw... nachvollziehen kann. Und natürlich müssen wir noch nachzahlen, es sind Zählerstände festgehalten, die es nicht gegeben hat. Bin gespannt, wie die Sache ohne Anwalt ausgeht.Wir haben viele Mails geschickt, an alle Geschäftsführer Einschreiben mit Rückschein, bekamen die bekannten Briefe mit Textbausteinen und allerdings auch auf viele Briefe überhaupt keine Antworten.
Ich kann nur sagen - Finger weg.
auch ich kann nur davor warnen. Wir waren 2008 dort eingestiegen, bekamen eine Bestätigung - nach entsprechender Bearbeitungszeit
Ich kann nur sagen - Finger weg.
- stummervogel
- Beiträge: 3
- Registriert: 5. August 2010, 06:50
Re: über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
Hallo Surmvogel
Habe heute auch solch einen Brief
von Flexstrom bekommen.Hatte vor einiger Zeit
den 3600 er Family Vertrag vom 1.12.2008 bis1.12.2009,
also genau ein Jahr .Heute kommt ein Schreiben das noch ein
Restbetrag abgebucht wird in den nächsten zwei Wochen.
Habe angeblich etwas über 3707 KW verbraucht.Hatte aber bei Vertragsende
von Flexstrom ein Bestätigungsschreiben bekommen mit der Bestätigung das ich die 3600
KW eingehalten hätte.Wie komme ich da am besten weg.Anwalt einschalten?
Ist das überhaupt rechtens ein Jahr danach noch Rechnungen zu schreiben.Habe ja auch keine
Unterlagen mehr davon ausser mein Hausbuch wo alles festgehalten wird.
mfg Montel
Habe heute auch solch einen Brief
von Flexstrom bekommen.Hatte vor einiger Zeit
den 3600 er Family Vertrag vom 1.12.2008 bis1.12.2009,
also genau ein Jahr .Heute kommt ein Schreiben das noch ein
Restbetrag abgebucht wird in den nächsten zwei Wochen.
Habe angeblich etwas über 3707 KW verbraucht.Hatte aber bei Vertragsende
von Flexstrom ein Bestätigungsschreiben bekommen mit der Bestätigung das ich die 3600
KW eingehalten hätte.Wie komme ich da am besten weg.Anwalt einschalten?
Ist das überhaupt rechtens ein Jahr danach noch Rechnungen zu schreiben.Habe ja auch keine
Unterlagen mehr davon ausser mein Hausbuch wo alles festgehalten wird.
mfg Montel
- monte
- Beiträge: 1
- Registriert: 27. Februar 2011, 20:51
Re: über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
Hallo,
auf jeden Fall sofort der Einzugsermächtigung widersprechen - ganz wichtig. Denn ist das Geld erstmal abgebucht, dann hat man selbst die Arbeit, es wieder zurück zu holen. Wir haben mittlerweile 3 berichtigte Abrechnungen bekommen und sind von ca. 340 Euro auf mittlerweile ca. 150 Euro gelandet !? Ist der Bonus berücksichtigt ? Jetziger Streitpunkt bei uns ist auch der Zählerstand, der am 23.5. abgelesen wurde und zum 1.9. als Anfangsstand übernommen wurde. Angeblich war hier ein Leerstand gemeldet. Das lustige daran ist, es ist unser eigenes Haus und wir waren nie ausgezogen. Ein Inkassounternehmen hat sich auch schon zweimal bei uns gemeldet, aber ich werde einen Teufel tun und den Betrag bezahlen. Da wir aber nun wirklich die Schn... voll hatten, haben wir die Sache einem Anwalt übergeben. Ich mag die Stunden garnicht zählen, die ich mit Schreibarbeiten verbracht habe. Bezüglich der Zählerstände habe ich den Eindruck, wir haben hier in ein Wespennest gestochen. Im Moment versuche ich vom Netzbetreiber, der die Zählerstände meldet, zu erfahren, wo diese Zählerstände herkommen. Bis jetzt habe ich noch keine nachvollziehbare Antwort. Mal sehen, ob wir vor Gericht landen. Aber dem sehen wir gelassen entgegen. Also der Zahlung widersprechen, auf das Schreiben bezügl. des Verbrauchs hinweisen und sich dann evtl. auf viel Schriftverkehr einstellen. Aber vielleicht klappt es ja, einfach den Hinweis zu geben, Flexstrom soll doch einfach mal in der "Ablage" nachschauen und sich den Brief bezüglich des Stromverbrauchs durchlesen. Ich drücke die Daumen.
auf jeden Fall sofort der Einzugsermächtigung widersprechen - ganz wichtig. Denn ist das Geld erstmal abgebucht, dann hat man selbst die Arbeit, es wieder zurück zu holen. Wir haben mittlerweile 3 berichtigte Abrechnungen bekommen und sind von ca. 340 Euro auf mittlerweile ca. 150 Euro gelandet !? Ist der Bonus berücksichtigt ? Jetziger Streitpunkt bei uns ist auch der Zählerstand, der am 23.5. abgelesen wurde und zum 1.9. als Anfangsstand übernommen wurde. Angeblich war hier ein Leerstand gemeldet. Das lustige daran ist, es ist unser eigenes Haus und wir waren nie ausgezogen. Ein Inkassounternehmen hat sich auch schon zweimal bei uns gemeldet, aber ich werde einen Teufel tun und den Betrag bezahlen. Da wir aber nun wirklich die Schn... voll hatten, haben wir die Sache einem Anwalt übergeben. Ich mag die Stunden garnicht zählen, die ich mit Schreibarbeiten verbracht habe. Bezüglich der Zählerstände habe ich den Eindruck, wir haben hier in ein Wespennest gestochen. Im Moment versuche ich vom Netzbetreiber, der die Zählerstände meldet, zu erfahren, wo diese Zählerstände herkommen. Bis jetzt habe ich noch keine nachvollziehbare Antwort. Mal sehen, ob wir vor Gericht landen. Aber dem sehen wir gelassen entgegen. Also der Zahlung widersprechen, auf das Schreiben bezügl. des Verbrauchs hinweisen und sich dann evtl. auf viel Schriftverkehr einstellen. Aber vielleicht klappt es ja, einfach den Hinweis zu geben, Flexstrom soll doch einfach mal in der "Ablage" nachschauen und sich den Brief bezüglich des Stromverbrauchs durchlesen. Ich drücke die Daumen.
- stummervogel
- Beiträge: 3
- Registriert: 5. August 2010, 06:50
Re: über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
Katastrophenanbieter Flexstrom.
Analog zu den anderen Meldungen auch bei mir Pannen in den Abrechnungen bei 2 Abnahmestellen.
1. falsche Zählerstände.
- Eingaben im Flexstrom Portal wurden nicht übernommen
- schriftliche Korrektur wurde verweigert mit Hinweis auf die Zuständigkeit beim Netzanbieter (Anmerkung: zuständig für ordnungsgemässe Abrechnungen ist der Vertragspartner (Flexstrom))
- anstatt die Zählerstände und die Abrechnungen zu korrigieren hat Flexstrom ein Inkassobüro beauftragt
- nach Einschaltung der Bundesnetzagentur wurde erst nach 12 Monaten die Zählerstände korrigert
2. falsche Rechnungen
- das Guthaben wird falsch berechnet, da Flexstrom auch im 2. Vertragsjahr den Bonus nicht berücksichtigt
- obwohl nur 7 KWH über Paketverbrauch, rechnet Flexstrom einen Mehrverbrauch von 316 KWH aus
- unberechtigte, d.h. nicht zugstimmte Vertragsänderungen werden nachträglich in die Rechnung gemogelt
3. Sonderkündigung
- Flexstrom räumt ein unterjähriges Sonderkündigungsrecht ein, mit folgenden Ergebnis
- Guthaben aus dem Paket werden nicht berücksichtigt, d.h. ein Minderverbrauch von 309 KWH einfach nicht berückstigt
- falsche Anrechnung der Paketvolumina und Grundgebühren
4. Kosten von Briefwechsel, Einschreiben und Arbeitszeit
- Flexstrom verweigert die Erstattung der obigen Kosten
Zusammenfassung:
- die Geschäftspraktiken insbesondere bzgl. Boni, unterjährigen Vertragsauflösungen, Mehr- und Minderverbräuchen und den Paketkosten sind in den Abrechnungen unrichtig dargestellt, um den Kunden zusätzliches Geld aus der Tasche zu ziehen. Das Inkasso kostet natürlich zusätzliches Geld.
Wer also glaubt, Flexstrom sei ein günstiger Anbieter, der sollte seine Rechnungen nochmals genau prüfen und am besten eine Gegenrechnung aufstellen. Das wird so manchen überraschen.
Mahnverfahren:
- auch in anderen Bundesländern sind diverse Mahnverfahren gegen Flexstrom eingreicht worden
F I N G E R W E G V O N F L E X S T R O M
Analog zu den anderen Meldungen auch bei mir Pannen in den Abrechnungen bei 2 Abnahmestellen.
1. falsche Zählerstände.
- Eingaben im Flexstrom Portal wurden nicht übernommen
- schriftliche Korrektur wurde verweigert mit Hinweis auf die Zuständigkeit beim Netzanbieter (Anmerkung: zuständig für ordnungsgemässe Abrechnungen ist der Vertragspartner (Flexstrom))
- anstatt die Zählerstände und die Abrechnungen zu korrigieren hat Flexstrom ein Inkassobüro beauftragt
- nach Einschaltung der Bundesnetzagentur wurde erst nach 12 Monaten die Zählerstände korrigert
2. falsche Rechnungen
- das Guthaben wird falsch berechnet, da Flexstrom auch im 2. Vertragsjahr den Bonus nicht berücksichtigt
- obwohl nur 7 KWH über Paketverbrauch, rechnet Flexstrom einen Mehrverbrauch von 316 KWH aus
- unberechtigte, d.h. nicht zugstimmte Vertragsänderungen werden nachträglich in die Rechnung gemogelt
3. Sonderkündigung
- Flexstrom räumt ein unterjähriges Sonderkündigungsrecht ein, mit folgenden Ergebnis
- Guthaben aus dem Paket werden nicht berücksichtigt, d.h. ein Minderverbrauch von 309 KWH einfach nicht berückstigt
- falsche Anrechnung der Paketvolumina und Grundgebühren
4. Kosten von Briefwechsel, Einschreiben und Arbeitszeit
- Flexstrom verweigert die Erstattung der obigen Kosten
Zusammenfassung:
- die Geschäftspraktiken insbesondere bzgl. Boni, unterjährigen Vertragsauflösungen, Mehr- und Minderverbräuchen und den Paketkosten sind in den Abrechnungen unrichtig dargestellt, um den Kunden zusätzliches Geld aus der Tasche zu ziehen. Das Inkasso kostet natürlich zusätzliches Geld.
Wer also glaubt, Flexstrom sei ein günstiger Anbieter, der sollte seine Rechnungen nochmals genau prüfen und am besten eine Gegenrechnung aufstellen. Das wird so manchen überraschen.
Mahnverfahren:
- auch in anderen Bundesländern sind diverse Mahnverfahren gegen Flexstrom eingreicht worden
F I N G E R W E G V O N F L E X S T R O M
- tottoblntp
- Beiträge: 1
- Registriert: 13. Juli 2011, 09:52
Re: über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
tottoblntp hat geschrieben:- Guthaben aus dem Paket werden nicht berücksichtigt, d.h. ein Minderverbrauch von 309 KWH einfach nicht berückstigt
Hallo,
versteh' ich nicht.
Viele Grüße
Robert Bosch
- Robert Bosch
- Beiträge: 135
- Registriert: 18. Juni 2010, 21:09
Re: über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
Da bin ich durch Google glatt in einen veralteten Thread gekommen. Hier herrscht ja noch Leben.
Ihr habt scheinbar zumeist eher schlechte Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht, was? Ich bin da eigentlich recht zufrieden. Sind denn Eure Erlebnisse aktuell oder liegen die schon ein paar Monate zurück?
Ihr habt scheinbar zumeist eher schlechte Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht, was? Ich bin da eigentlich recht zufrieden. Sind denn Eure Erlebnisse aktuell oder liegen die schon ein paar Monate zurück?
- Tron
Re: über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
Tron hat geschrieben:Ihr habt scheinbar zumeist eher schlechte Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht, was? Ich bin da eigentlich recht zufrieden. Sind denn Eure Erlebnisse aktuell oder liegen die schon ein paar Monate zurück?
Hallo,
welchen Tarif hast du denn und wie lange bist du schon bei Flexstrom?
Viele Grüße
Robert Bosch
- Robert Bosch
- Beiträge: 135
- Registriert: 18. Juni 2010, 21:09
Re: über 140 Mahnverfahren gegen Flexstrom in Berlin
Ich kann nur jeden warnen, das Geld so schnell wie möglich bei Flexstrom einzutreiben.
Möglichst selber hingehen und sich nicht vertreiben lassen. Idealerweise mit der Presse drohen,
besser noch, sie dabei zu haben. Per Anwalt, etc. habt ihr nicht die geringste Chance, nur einen Cent zurückzubekommen. [von der Redaktion vorsorglich im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe gelöscht] Alles nur eine Frage von wenigen Tagen, beeilt euch!!!!
Möglichst selber hingehen und sich nicht vertreiben lassen. Idealerweise mit der Presse drohen,
besser noch, sie dabei zu haben. Per Anwalt, etc. habt ihr nicht die geringste Chance, nur einen Cent zurückzubekommen. [von der Redaktion vorsorglich im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe gelöscht] Alles nur eine Frage von wenigen Tagen, beeilt euch!!!!
- ADES
- Beiträge: 1
- Registriert: 23. September 2011, 14:04
@ ADES
Hallo,
legendärer Beitrag -- steht so unwahrscheinlich viel Wichtiges drin. Welches Geld soll denn in Berlin abgeholt werden?? Hab' gehört, aus dem bayerischen Wald sind schon 3 Leute per Fahrrad unterwegs. Hat der Pförtner bei Flexstrom in Berlin das Geld sofort griffbereit oder an wen muss man sich dort wenden??
Viele Grüße
Robert Bosch
legendärer Beitrag -- steht so unwahrscheinlich viel Wichtiges drin. Welches Geld soll denn in Berlin abgeholt werden?? Hab' gehört, aus dem bayerischen Wald sind schon 3 Leute per Fahrrad unterwegs. Hat der Pförtner bei Flexstrom in Berlin das Geld sofort griffbereit oder an wen muss man sich dort wenden??
Viele Grüße
Robert Bosch
- Robert Bosch
- Beiträge: 135
- Registriert: 18. Juni 2010, 21:09
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