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Trägt E wie Einfach den Namen zu recht?
12 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
Re: Trägt E wie Einfach den Namen zu recht?
Fazit: ich würde momentan selbst den Schritt zu E WIE EINFACH wechseln noch nicht wagen.
Weder liest man allgemein in der Presse etwas positives, noch kann selbst hier niemand der Forenmitglieder ein endgültiges Urteil abgeben.
Weder liest man allgemein in der Presse etwas positives, noch kann selbst hier niemand der Forenmitglieder ein endgültiges Urteil abgeben.
- Enzo
- Beiträge: 131
- Registriert: 24. Januar 2009, 20:33
Re: Trägt E wie Einfach den Namen zu recht?
E wie Einfach? Ja bestimmt.
Da gibt es einen Fall im Bekanntenkreis, wo ein Kunde Strom vom lokalen Elektrizitätswerk bezog und dabei einen Big-Tarif oder so ähnlich hatte mit einer längeren als üblichen Kündigungsfrist, hatte auch was mit Preisgarantie zu tun.
Da er aber nun sofort sparen wollte, meldete er sich bei der Tochter der eon an, geblendet von der Werbung, und schon bald bekam er seinen Strom von e wie einfach geliefert. Zumindest suggerierten das die Rechnungen, die er regelmäßg bekam. Bis zum Jahresabschluß bei den Stadtwerken, als er von dort nämlich ebenfalls eine Rechnung erhielt.
Da war die Freude natürlich groß.
Was war passiert? Die Kündigung, die seitens eon-e-wie-einfach an den lokalen Stromerzeuger ging, lief ins Leere, weil es eben die verlängerten Kündigungsfristen gar nicht zuließen, auf diesem standardisierten Weg den Stromlieferanten zu wechseln. Erst nach einigem Hin und Her bekam er seine Abschläge zurück und ist nun immer noch Kunde der Stadtwerke.
Eigentlich hätte das so gar nicht passieren dürfen, ist ja wie bei den Krankenkassen, wenn der Wechsel nicht klappt, bleibt man automatisch bei der alten und die neue hat das Nachsehen. Obwohl, der erste Teil hat ja geklappt.
oder eher 
Da gibt es einen Fall im Bekanntenkreis, wo ein Kunde Strom vom lokalen Elektrizitätswerk bezog und dabei einen Big-Tarif oder so ähnlich hatte mit einer längeren als üblichen Kündigungsfrist, hatte auch was mit Preisgarantie zu tun.
Da er aber nun sofort sparen wollte, meldete er sich bei der Tochter der eon an, geblendet von der Werbung, und schon bald bekam er seinen Strom von e wie einfach geliefert. Zumindest suggerierten das die Rechnungen, die er regelmäßg bekam. Bis zum Jahresabschluß bei den Stadtwerken, als er von dort nämlich ebenfalls eine Rechnung erhielt.
Da war die Freude natürlich groß.
Was war passiert? Die Kündigung, die seitens eon-e-wie-einfach an den lokalen Stromerzeuger ging, lief ins Leere, weil es eben die verlängerten Kündigungsfristen gar nicht zuließen, auf diesem standardisierten Weg den Stromlieferanten zu wechseln. Erst nach einigem Hin und Her bekam er seine Abschläge zurück und ist nun immer noch Kunde der Stadtwerke.
Eigentlich hätte das so gar nicht passieren dürfen, ist ja wie bei den Krankenkassen, wenn der Wechsel nicht klappt, bleibt man automatisch bei der alten und die neue hat das Nachsehen. Obwohl, der erste Teil hat ja geklappt.
- Micha
- Beiträge: 435
- Registriert: 26. Januar 2009, 12:42
12 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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